Lust auf Angiographie in der Neuroradiologie?

Die zweite Staffel des eFellowship Interventionelle Neuroradiologie ist am 18.Januar 2022 gestartet.

 

Was ist das eFellowship Interventionelle Neuroradiologie?

Nach dem Erfolg der ersten Staffel bietet die DGNR ein 6-monatiges eFellowship Interventionelle Neuroradiologie an. Dabei nehmen junge Neuroradiolog*innen mithilfe eines ferngesteuerten, hochwertigen Kamerasystems mit Sprech- und Tonverbindung aus der Ferne live bei spannenden Neurointerventionen teil und können ihren erfahrenen DGNR-Mentor*innen im wahrsten Sinne des Wortes über die Schulter schauen.

Dies ermöglicht während aller Eingriffe, die live übertragen werden, eine „Eins-zu-eins“-Kommunikation mit dem/der behandelnden Interventionalist*in und eine direkt anschließende Diskussion der Fälle.

Das Ziel des eFellowship Interventionelle Neuroradiologie ist es, jungen Neuroradiolog*innen die gesamte Bandbreite neurointerventioneller Verfahren zu vermitteln, die von sehr erfahrenen Neurointerventionalist*innen durchgeführt werden.

Die eFellows erlangen theoretische Expertise in allen Aspekten der interventionellen Neuroradiologie, u.a. in der Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalles, zerebralen Aneurysmen, arterio-venösen Malformationen des Gehirns und der Wirbelsäule oder von angeborenen zerebralen und spinalen Fehlbildungen.

Das Programm wird begleitet von interaktiven Falldiskussionen und virtuellen Meetings und soll den intensiven fachlichen Austausch über die Grenzen der Institute hinaus fördern.

Mentor*Innen des eFellowships Interventionelle Neuroradiologie

  • Priv.-Doz. Dr. Tobias Boeckh-Behrens, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
  • Prof. Dr. Franziska Dorn, Universitätsklinikum Bonn
  • Priv.-Doz. Dr. Sebastian Fischer, Unikinik Bochum - Langendreer
  • Prof. Dr. Markus Möhlenbruch, Universitätsklinikum Heidelberg
  • Prof. Dr. Wolfgang Reith, Uniklinikum des Saarlandes
  • Prof. Dr. Stefan Rohde + Dr. Tobias Breyer, Klinikum Dortmund
  • Prof. Dr. Bernd Schmitz, Uniklinik Ulm
  • Prof. Dr. Martin Wiesmann, Uniklinik RWTH Aachen

mit freundlicher Unterstützung von: